Chronist Joachim Rake
Drusus René Genesis
Messala Peter von Schultz
Centurio Wilko Ley
Judah Ben Hur Rudolf H. Herget
Tirzah Herma Koehn
Rachel Erna Nitter
Simonides Horst Beck
Esther Ingeborg Kallweit
Quintus Arrius Edgar Maschmann
Offizier Konrad Halver
Tiberius Kurt Blachy
Pontius Pilatus Charles Regnier
Aussätziger Horst Beck
Amrah Katharina Brauren
Christus Michael Poelchau
und Diener, Soldaten *
sowie Volk **
Hörspielbearbeitung: Peter Folken
Regie: Konrad Halver
Erzählung von Lew Wallace
Bemerkungen:
Jahr: 1971 •
Spielzeit: 18'55" / 22'30"
Weitere Bestellnummern: -
* Die diese Rollen werden von Wilko Ley und Konrad Halver gesprochen.
** Dem Volk leihen Rolf E. Schenker, Marco Fehrs, Bärbel Schmitt, Heike Kintzel und Michael Weckler ihre Stimmen.
Das Hörspiel ist in der Reihe "Die Originale" sowohl auf MC als auch auf CD im Jahr 2005 wiederveröffentlicht worden. Dazu findet sich auch ein
Special.
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Eure Kommentare:
Commander Nolan bewertet das Hörspiel mit
und schrieb am 16. 03. 2006:
Ich hatte in meiner Jugend eine andere Hörspiel-Version dieses Stoffes, die mich damals sehr beindruckt hatte. Die MC ist Gelb/Ocker mit einem weißen Etikett, Hersteller leider nicht erkennbar.
Nun habe ich mir diese Version im Rahmen von "Die Originale" zurgelegt und muß sagen, das sie mir auch sehr gut gefällt. Die Sprecher wirken überzeugend und die Geräuscheffekte sind wie gewohnt ebenfalls sehr gut.
Zum perfekt reicht es für mich nicht, da ja die andere Fassung mir noch in den Ohren klingt.
Lutz bewertet das Hörspiel mit
und schrieb am 24. 08. 2004:
... habe das Hörspiel ewig nicht gehört, aber jetzt über ebay wieder ersteigert. Es bleibt einfach klasse. Über die Sprecherqualitäten ist hier im Forum viel gesagt worden. Dem kann man nur zustimmen. Bemerkenswert: Heike Kinzel aus dem Chorus beim Wagenrennen oder der Szene vor Pilatus.
Weiß eigentlich jemand die Quellen der für Europa eher untypisch vielen Musikeinspielungen. Ich habe nur Händels Schlußchor "Halleluja" sowie die zwei "typischen" und oft gebrauchten Fanfaren erkannt.
Ein Nachsatz noch: "Nehmt ihn und kreuzigt ihn nach Eurem Gesetz" wird Pilatus wohl kaum gesagt haben. Kreuzigen war eine römische Hinrichtungsart, Juden hätten gesteinigt.
Lafleur1979
schrieb am
26. 04. 2004:
Ein Hörspiel, das sehr unter die Haut geht. Eines der Besten aus der letzten Zeit von K.Halver/P.Folken bei Europa, die ja 1971 zu BASF\PEG wechselten und in der Zeit leider nicht mehr kreativ waren wir 1968 bei den bahnbrechenden Winnetou-Produktionen.
Die Szene im Tal der Aussätzigen ist sehr dramatisch, sehr gut inszeniert.
Ganz grosse klasse ist Peter von Schultz, die Interpretation der Bosartigkeit des Tribunen Messala ist hervorragend. Der Charakter Messala würde heute leider perfekt in das Zeitalter des Globalismus passen.
Charles Regnier als Pilatus: sehr gute Besetzung! Schade, dass er nicht mehr bei Europa gemacht hat.
Vier Europa-Mohren = 18/20
Abarcis
schrieb am
11. 03. 2004:
Grad vor zwei Wochen habe ich mir die DVD des Hollywood-Schinkens mit Charlton Heston besorgt. Klar, dass dieses Hörspiel sich daran anlehnt, aber mir fällt immer wieder auf, wie sehr mir die Sterbeszene von Messala unter Halvers Regie zusagt: Dass er im letzten Moment (anscheinend entsetzt über seine Taten) nach Tirzah ruft, emfinde ich im Hinblick auf die Gesamtaussage des Werkes sogar besser als im Film.
Herget, von Schultz, Kallweit... die Sprecher machen ihre Sache wirklich großartig.
Andy-C
schrieb am
05. 03. 2004:
Überaus passende Besetzung: Christus = Poelchau = Shatterhand!!!
May hat seinen Helden doch eh' immer als Wundertäter und Heilsbringer geschildert. ;-)
Raven
schrieb am
03. 03. 2004:
Einfach nur super!
gunnar
schrieb am
13. 09. 2003:
Hallo,
jetzt habe ich dieses Hörspiel endlich auch ergattert. Es ist hier gut gelungen, die gesamte Geschichte zusammenzufassen. Die gesamte Produktion ist hörenswert. Die Sprecher haben hier wieder eine tolle Leistung gezeigt und ich würde sagen, ein gutes Hörspiel aus der Europa-Produktion. 4 Euro-Mohren.
Marcus
schrieb am
23. 05. 2002:
=> eddi: Die Sprecher bzw. Autoren waren natürlich nicht nur auf EUROPA festgelegt. So erklärt es sich auch, daß Konrad Halver und Peter Folken nach ihrem Weggang bei EUROPA die von ihnen verfaßten Scripte nochmals verwendeten (so beispielweise "Ben Hur"; "Der Graf von Monte Christo"; "Winnetou" usw.): Da man sich in Sprecherkreisen untereinander kennt / kannte, wurden natürlich oft die gleichen Leute verpflichtet, egal unter welchem Label die Produktion entstand. Hans Paetsch sprach z.B: des öfteren bei PEG / paradiso mit, ebenso Rudolf H. Herget, Dagmar von Kurmin, René Genesis usw..
eddi kann
schrieb am
22. 05. 2002:
frage an marcus oder doomster:
haben die sprecher bei verschiedenen produktions firmen
geichzeitig gearbeitet? so wie hier angemerkt?(folken)
und...hat hans paetsch auch außer bei europa noch wo anders gesprochen??
edward II
schrieb am
26. 04. 2002:
Ok , nach dem 4ten xl hören nehme ich das zuvor gesagte unter Vorbehalt zurück!Gefällt von mal zu mal besser.Note 3 plus von mir..... (Bis jetzt) ;-))
edward
schrieb am
31. 01. 2002:
So sorry, aber das ist mir alles zu dünn!
Sprecher und Story leiden unter dem krassen Langweile-syndrom!
wie mein alter Freund Remo Michel immer sagt:Kann mer höre, muß mer net höre:::!
Schimanski schrieb: Die Atmosphäre der alten Römerzeit wird perfekt wiedergegeben. Der Film ist/war schon bahnbrechend. Bei beiden handelt es sich um ein monumentales Meisterwerk der Spitzenklasse. Lediglich die krasse Kürzung wird dem einem oder anderen, der den Film kennt unangenehm aufstossen.
Marcus schrieb: Hallo Doomster! Nein, Du bist nicht bekloppt. Das Hörspiel, welches Du wohl meinst, ist die textgleiche Ausgabe bei Maritim. Die hier angegebene Besetzungsliste stimmt jedenfalls. Gruß, Marcus.
Doomster schrieb: Also, bin ich bekloppt? Den Messala spricht doch Peter Folken höchstpersönlich...... Und Judah ist doch nie und nimmer Rudolph H. Herget.... Oder ist das ein anderes Hörspiel??
Holger schrieb: Eine ganz grosse Produktion!
Die Geschichte ist packend erzählt und die Sprecher gefallen mir die Bank durch. Wirklich 45 faszinierende Minuten die dem Hörer hier "begegnen". STARK !
Marcus schrieb: Peter Folken schaffte auch hier das Unmögliche und kürzte einen 800-Seiten-Roman grandios auf 45 Minuten zusammen, dazu Peter von Schultzens Messala: unschlagbar.
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